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Massage für Donga
Donga ist leider in die Jahre gekommen, aber das kann man ja nicht
verhindern.
Da sie aber mittlerweile zu einem ziemlich faulen Wauzi geworden
ist, wahrscheinlich auch, weil es überall zwickt und zwackt, hat sie
ziemlich viele Muskeln abgebaut, bei der Hinterhand finden wir es
besonders schlimm.
Wir
gehen viel spazieren, aber Donga schnuppert sehr gerne, seeeeeehr
lange alle 2 Meter an irgendeinem Grasbüschel, Hauptsache es ist
gemütlich. Ab und zu mag sie Balli spielen, aber höchstens 1-3x
werfen, dann in der Sonne braten. Donga ist auch sehr oft sauer auf
uns, weil
wir sie zwingen zu gehen, aber ihre Muskeln müssen zumindest ein
wenig in Bewegung bleiben, damit der Abbau nicht noch mehr
fortschreitet (trotz Homöopathie).
Wir haben uns natürlich schon oft Gedanken deswegen gemacht.
Als alter Homepagestirler bin ich dann auf ein Banner gestoßen:
Hundemassage.
Nun, unsere Gedankengänge waren: Menschen gehen bei Verletzungen der
Muskeln oder wen die Muskeln altersbedingt nachlassen zur Massage um
die Muskel wieder aufzubauen, bzw. den Abbau aufzuhalten oder hinaus
zu zögern. Wir meinen, was dem Menschen hilft, kann dem Hund auch
nicht schaden – zumindest was das Massieren anbelangt.
Da
wir ja ab und zu Trainingseinheiten bei der Besitzerin dieses
Banners nehmen haben wir einfach mal gefragt, was sie zu unseren
Gedanken sagt. Ja, sie heißt Sonja Mladek.
Mittlerweile waren wir schon einige Male mit Donga zum massieren bei
ihr und wir
können
nun bereits sagen, dass Donga schon etwas agiler geworden ist; sie
stellt sich auch endlich wieder bei der Tür zu einem Spaziergang an
(manchmal zumindest – wen es nicht regnet, es nicht zu heiß od. zu
kalt ist, usw.). Das hat sie schon sehr lange nicht mehr getan und
wir sind echt froh, dass wir diesen Weg eingeschlagen haben.
Donga genießt die Massageeinheiten sehr und meistens ist sie dabei
schön entspannt. Natürlich wäre Donga nicht Donga, wenn manches Mal
nicht auch herumgezickt werden würde, jeder Hund hat so seine
Macken, wenn er älter wird. Aber Sonja und Donga werden sich immer
irgendwie einig. Sonja versteht ältere Hunde die ein „klein wenig“
zickig sind und mit viel Einfühlungsvermögen bringt sie unsere viel
geliebte Suppenhenne dazu, sich auch dann hinzulegen wenn sie sitzen
möchte. Den Hundebesitzern selber hilft Sonja mit nützlichen und
unterstützenden Tipps auf die Sprünge, wie und was sie mit Wauzi zu
Hause machen sollen.
Wir versuchen nun möglichst alle 2-3 Wochen Donga massieren zu
lassen und sind heilfroh etwas bzw. jemanden gefunden zu haben, der
uns bzw. Donga helfen kann, ohne dass wir mit schweren Medikamenten
auffahren müssen.
Da wir von Sonja's Hundemassage überzeugt sind, findet ihr den
Banner in unserer Linkseite.
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